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Help For Strays e.V.

Karlo

Karlo

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Labrador-Mix

männlich

20.03.2018

Ja

Ja

Ja

ca 55 cm

Über mich:

Der sanfte, schwarze Karlo.

Karlo ist eines unserer Sorgenkinder. Nicht, weil er ein Problem macht, sondern, weil er ein Problem im Asyl hat.

Karlo kam mit zwei Schwestern und einem Bruder ins Asyl. Die vier kleinen Welpen wurden vor dem Asyl ausgesetzt.
Während seine Geschwister ein Zuhause finden konnten wo sie es warm und sicher haben, blieb Karlo als letzter im Asyl zurück.

Für den sanften Rüden ist das Asyl kein schöner Ort.

Er sitzt hauptsächlich in der Hundehütte, da er dort vor Angriffen und Belästigung von anderen sicher ist.
Er traut sich selten mal nach vorne. Kommt er dann einmal aus seiner Deckung, weil er sich so nach Streicheleinheiten sehnt, wird er von den anderen direkt wieder in seine Schranken verwiesen.

Insofern ist Karlo definitiv auf der Liste der Hunde, die wirklich dringend ein Zuhause brauchen.

Er verträgt sich gut mit anderen Hunden, sucht nie Konflikte.
Im Asyl lebt er mit einer Gruppe Hunde, die ebenso keinen sehr großen Bewegungsspielraum im Freilauf haben.

Man mag sich gar nicht vorstellen wie es sich anfühlt, wenn das Leben, obwohl Platz vorhanden ist, sich nur auf wenigen Quadratmetern abspielt.
Tag für Tag, Jahr für Jahr.
Umso mehr macht es Karlo Spaß mit auf die Spaziergänge zu gehen.

Im Video seht ihr ihn, wie glücklich er ist, sobald er aus dem Asyl raus ist.
Karlo braucht Menschen die ihm Sicherheit geben. Er ist eine treue Seele und sehnt sich nach Geborgenheit.

Er kommt im Asyl definitiv immer zu kurz, da sich andere in den Vordergrund schieben.

Karlo ist wie eine verschlossene Lotusblüte, die darauf wartet sich endlich öffnen zu dürfen.



Zu beachten:

liegt hauptsächlich in seiner Hütte oder dahinter, wird von anderen gemobbt, ruhig, friedlich, konfliktarm, ist Menschen zugewandt, müsste dringend raus aus dem Asyl

Gallerie:

Filme:

Sheeny

Sheeny

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Kroatischer Schäfer

weiblich

15.06.2019

Ja

Ja

Ja

ca 47 cm

Über mich:

Sheeny, unser kleines Lockenköpfchen.

Und in diesem Köpfchen steckt eine ganze Menge Persönlichkeit. 
Sheeny wurde vermutlich ausgesetzt.
Milan fand sie in der Nähe des Asyls.
Sie war im absoluten Schock, der typisch ist für Tiere die mit Menschen gelebt, und dann von selbigen wie „Müll“ entsorgt wurden.

Diese Hunde kommen auf der Straße erst einmal nicht gut klar. Sie rennen panisch umher, gefährden sich damit, und werden nicht selten von Autos angefahren.

Hunde die auf der Straße geboren wurden, sind deutlich souveräner.

Sheeny war aber nicht nur völlig verstört, sondern auch deutlich zu dick, verfilzt und hatte an der ganzen Flanke und auf dem Rücken große kahle Stellen. In der Foto-Gallerie seht ihr, wie sie aussah, als sie bei uns ankam.

Wo auch immer sie gelebt hat, es ging ihr dort nicht gut, und sie wurde vernachlässigt.

Nachdem Sheeny ihren Schock überwunden hatte, wurde sie der Hans-Dampf im Asyl.
Sie ist fröhlich, neugierig, aufgeschlossen.
Sie hat weder mit anderen Hunden noch dem Kontakt zu Menschen ein Problem.

Das einzige was bei ihr, und das ist wohl rassetypisch, anstrengend sein kann, ist dass sie ihre Stimme gern und viel nutzt.
Uns wurde gesagt, sie sei ein kroatischer Schäfer.

Jetzt ist der Trubel im Asyl für einen agilen und reaktiven Hund wie Sheeny natürlich kontraproduktiv, und es wäre gut, wenn sie ein Zuhause fände, in dem man ihr hilft in die Ruhe zu kommen.

Kinder sollten kein Problem für die quirlige Lockendame sein, allerdings muss genau darauf geachtet werden, dass sie nicht hochdreht.

Sheeny ist ein lieber und zugewandter Hund.
Es erstaunt immer wieder, dass Hunde, die schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht haben, immer wieder bereit sind neu in Vertrauen zu investieren.

Schön wäre, wenn Sheeny zu Kennern dieser Rasse kommen könnte, denn dann sollte das Zusammenleben völlig problemlos funktionieren.

Aber auch, wenn sie diese Rasse noch nicht kennen, aber Geduld und Ruhe mitbringen, wird Sheeny mit Sicherheit eine Bereicherung ihres Lebens werden.

Zu beachten:

lebhaft, bellfreudig, muss Ruhe lernen, reaktiv, menschenbezogen, schmusig, gut verträglich mit anderen Hunden

Gallerie:

Filme:

Klausi

Klausi

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

männlich

25.12.2018

Ja

Ja

Ja

ca 50 cm

Über mich:

Klausi, der Samba-Tänzer

Klausi ist ein unfassbar fröhlicher Hund, und es macht einfach gute Laune ihm zuzuschauen.
Er hat die Angewohnheit plötzlich loszurennen, stehen zu bleiben, als hätte er seine Schlüssel vergessen, um umzudrehen und wieder zurückzurasen.
Daher auch Samba-Klausi  😄 

Klausi scheint immer im Spielmodus, und er hat ein wirklich sonniges Gemüt.

Er liebt Menschen, was bei seiner Geschichte mehr als erstaunlich ist.
Klausi lebte als Welpe bei Menschen in der Nachbarschaft des Asyls.
Diese müssen ihm, nach Befund des Veterinärs der Klausi später das Leben rettete, die Rute mit einem Beil abgetrennt haben.
Coupieren im Balkan-Style.

Das eigentlich Schlimme war aber, dass sie Klausi zurückließen, mit unversorgter Wunde, ohne Wasser, ohne Nahrung.
Milan kam das zu Ohren, und er machte sich auf die Suche.
Das Haus war verlassen.
Bis auf Klausi.
Eine erste OP rettete zunächst sein Leben, aber die Entzündung war bereits tief im Knochen, so dass weitere Wirbel entfernt werden mussten.

Klausi ist bildschön, und die fehlende Rute macht ihn nicht unattraktiver.

Man möchte es von den Fotos kaum glauben, aber Klausis Fell ist nicht rauh, sondern im Gegenteil weich und seidig.

Klausi ist definitiv ein aktiver Hund, der gerne spazieren geht.
Er ist klug und hat Spaß an Beschäftigung.
Für Menschen die gerne im Grünen sind, und Zeit mit ihrem Hund verbringen ist Klausi perfekt.
Er versteht sich auch mit anderen Hunden gut, sodass er auch als Zweithund eine gute Wahl ist.

Zu beachten:

sehr unkomplizierter, fröhlicher Hund, verträglich mit anderen Hunden, sehr menschenbezogen, aktiv

Gallerie:

Filme:

Bounty

Bounty

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

männlich

23.08.2020

Ja

Ja

Ja

Über mich:

Bounty lebte als Welpe in einer Romasiedlung. Milan hat ihn von dort mitgenommen. Bounty hat auffällig schöne helle Augen. Er ist eher scheu und zurückhaltend. Mit anderen Hunden hat er keinerlei Probleme. Wenn er Menschen vertraut ist er ein großer Schmuser.

Zu beachten:

Bounty braucht Menschen die ihm Zeit geben und eine nicht zu hektische Umgebung. Kleine Kinder sind daher nicht optimal. Wenn Bounty gelernt hat zu vertrauen, ist er sehr lieb und zugewandt. Ein souveräner Ersthund wäre eine gute Option, aber nicht zwingend notwendig.

Gallerie:

Blacky

Blacky

Porträt von Blacky, einem älteren schwarzen Mischlingshund aus Serbien. Blacky schaut freundlich in die Kamera.

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

männlich

23.07.2019

Ja

Ja

Ja

ca. 47 cm

Über mich:

Blacky, die schwarze Sanftmut

Blacky ist ein älterer Hund aus dem Tierschutz, der fast sein ganzes Leben im Tierheim RISKA in Serbien verbracht hat. Ein Hund, der niemals viel Aufhebens um sich macht, und den man gerade deshalb viel zu leicht übersieht.

Dabei ist Blacky einer dieser Hunde, deren Wesen sich nur schwer in ein paar Eigenschaften zusammenfassen lässt. Man muss ihn eigentlich kennenlernen. Denn hinter seiner ruhigen, zurückhaltenden Art steckt ein unglaublich gutmütiger, sanfter Rüde mit einem Herzen aus Gold.

Seine Familie ging, Blacky blieb zurück

Blackys Geschichte begann auf den Straßen Serbiens. Seine Mutter Bianca lebte dort und brachte ihre Welpen vermutlich irgendwo auf der Straße zur Welt. Wie viele es ursprünglich waren, wissen wir nicht. Ins Tierheim kamen schließlich Bianca und ihre beiden Welpen Blacky und Beauty.

Dass ausgerechnet Bianca die Mutter der beiden war, sorgte damals durchaus für Schmunzeln: Bianca war eine kleine, weiße Hündin, ihre beiden Kinder dagegen schwarz und einander zum Verwechseln ähnlich.

Bianca fand ein Zuhause. Auch Beauty wurde adoptiert.

Blacky blieb zurück.

Aus dem kleinen schwarzen Welpen wurde ein erwachsener Hund und schließlich ein Senior. Jahr für Jahr verging, andere Hunde kamen und gingen, aber niemand entschied sich für Blacky.

Ein Herz aus Gold

Blacky ist kein Hund, der sich in den Vordergrund drängt. Er fordert nichts ein und versucht nicht, sich gegen andere durchzusetzen. Mit seinen Artgenossen ist er ausgesprochen verträglich. Streit sucht Blacky nicht und Konflikten geht er konsequent aus dem Weg.

Auch Menschen gegenüber ist Blacky von seiner ruhigen und sanften Art. Bei einer ersten Begegnung stürmt er nicht sofort los, sondern schaut sich sein Gegenüber zunächst einmal an. Freundliche Zuwendung nimmt er jedoch gerne an und Streicheleinheiten genießt er aus ganzem Herzen.

Er ist sanft und beinahe bescheiden in der Art, wie er Kontakt aufnimmt. Blacky gehört nicht zu den Hunden, die lautstark darauf aufmerksam machen, dass sie auch noch da sind.

Vielleicht wurde er gerade deshalb so viele Jahre übersehen.

Wer Blacky jedoch persönlich erlebt, sieht nicht einfach einen älteren schwarzen Hund zwischen vielen anderen. Man begegnet einem unglaublich gutmütigen Wesen, das einem mit seiner stillen und liebevollen Art das Herz öffnet.

Welches Zuhause passt zu Blacky?

Blacky hat sein bisheriges Leben im Tierheim verbracht. Wie er auf all die Dinge reagieren wird, die für einen Hund in einem Zuhause zum Alltag gehören, können wir deshalb nicht mit Sicherheit vorhersagen. Auch das Leben in einer Stadt kennt er bisher nicht.

Was wir kennen, ist Blacky selbst: einen sanften, ruhigen und ausgesprochen gutmütigen Hund, der Konflikten lieber aus dem Weg geht und sich Menschen freundlich zuwendet, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen.

Deshalb möchten wir sein zukünftiges Zuhause nicht vorschnell auf bestimmte Lebensumstände festlegen. Viel wichtiger ist uns, die Menschen kennenzulernen, die sich für Blacky interessieren, und gemeinsam zu schauen, ob die Voraussetzungen und Erwartungen auf beiden Seiten zusammenpassen.

Wer sich von Blacky angesprochen fühlt, soll sich deshalb gerne bei uns melden. In einem persönlichen Gespräch können wir alles Weitere in Ruhe besprechen.

Ein älterer Hund aus dem Tierschutz, der endlich gesehen werden soll

Blacky hat fast sein gesamtes Leben im Tierheim verbracht. Wir können ihm diese Jahre nicht zurückgeben. Aber wir können dafür sorgen, dass seine Geschichte hier nicht endet.

Wir wünschen uns Menschen, die bei einem Senior nicht zuerst danach fragen, wie viele gemeinsame Jahre vielleicht noch bleiben. Sondern danach, wie schön sie diese Jahre gemeinsam machen können.

Blacky hat sein ganzes Leben niemanden gedrängt, ihn auszuwählen.

Jetzt wird es Zeit, dass ihn endlich jemand sieht.

Zu beachten:

zärtlich, verschmust,ruhig, verträglich, unkompliziert, etwas unsicher

Gallerie:

Theo und Robin – zwei ältere Brüder aus dem Tierschutz suchen ihr Zuhause

Theo und Robin sind zwei ältere Hunde aus dem Tierschutz, die seit ihrer Welpenzeit unzertrennlich sind. Gemeinsam wurden sie mit ihren Geschwistern Sara und Ajla vor dem Tierheim RISKA in Serbien ausgesetzt. Während Sara längst ein liebevolles Zuhause gefunden hat und Ajla sich einer anderen Hundegruppe angeschlossen hat, sind Theo und Robin bis heute immer zusammen.

Seit ihrer Welpenzeit teilen sie sich ihr Leben im Tierheim, und auch nach all den Jahren liegen sie noch immer fast immer Seite an Seite. Die beiden sehen sich nicht nur ausgesprochen ähnlich, sondern sind auch sehr aneinander gebunden.
Im Asyl kennt man die beiden nur unter einem Namen: die Blues Brothers.

Theo und Robin sind freundliche, ruhige und sehr gutmütige Hunde. Sie suchen keinen Streit und gehen Konflikten lieber aus dem Weg. Was eigentlich eine wundervolle Eigenschaft ist, macht ihr Leben im Asyl jedoch schwer. Andere Hunde drängen sie häufig zurück, sodass der Raum, in dem sie sich frei bewegen können, ohne bedrängt zu werden, für sie sehr begrenzt ist.

Unser größter Wunsch wäre es, dass Theo und Robin gemeinsam ein Zuhause finden. Ihre Bindung ist etwas ganz Besonderes, denn sie haben ihr gesamtes Leben miteinander verbracht. Gleichzeitig wissen wir, wie schwierig es ist, zwei Hunde zusammen zu vermitteln. Deshalb würden wir die Brüder selbstverständlich auch getrennt vermitteln. Denn beide haben es verdient, endlich anzukommen und ein liebevolles Zuhause zu erleben.

Der wunderbare Theo

Theo ist ein sanfter, ausgeglichener Hund, der im Asyl kaum auffällt. Meist liegt er gemeinsam mit seinem Bruder in der Nähe ihrer Hütte und beobachtet ruhig das Geschehen.

Er ist freundlich, liebt den Kontakt zu Menschen und genießt jede Aufmerksamkeit, ohne dabei jemals aufdringlich zu sein. Theo gehört zu den Hunden, die nicht viel fordern, aber unglaublich viel zurückgeben.

Auf Spaziergängen zeigt sich eine ganz andere Seite von ihm. Sobald er das Asyl verlassen darf, blüht Theo auf. Er läuft voller Freude, erkundet seine Umgebung und genießt die Abwechslung zum Alltag im Tierheim.

Theo ist ein gutmütiger und ruhiger Hund. Er geht Konflikten aus dem Weg und überlässt anderen lieber den Raum, statt sich durchzusetzen. Gerade diese sanfte Art führt leider dazu, dass er im Alltag des Asyls oft übersehen wird.

Der stille Robin

Robin ist seinem Bruder in vielen Dingen sehr ähnlich. Auch er ist ein ruhiger, freundlicher und sanfter Hund, der die Nähe zu Menschen liebt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Er ist allerdings etwas zurückhaltender las Theo.

Meist findet man ihn gemeinsam mit Theo in der Nähe ihrer Hütte. Die beiden geben sich gegenseitig Sicherheit und sind fast immer Seite an Seite zu sehen.

Auch Robin genießt Spaziergänge sehr. Draußen wirkt er gelöst und zufrieden. Er schnuppert neugierig, erkundet seine Umgebung und zeigt, wie viel Lebensfreude in ihm steckt.

Robin ist ein gutmütiger Hund, der Streit lieber vermeidet. Im Alltag des Asyls ist das leider oft ein Nachteil, denn die selbstbewussteren Hunde nehmen sich ihren Platz. Robin hingegen zieht sich zurück und wartet geduldig.

Unser Wunsch für Theo und Robin

Natürlich wäre es unser größter Traum, wenn Theo und Robin gemeinsam adoptiert werden könnten. Die beiden Brüder haben ihr ganzes Leben miteinander verbracht und ihre enge Verbindung ist etwas ganz Besonderes.

Doch dieser Wunsch soll ihnen nicht im Weg stehen. Sollte sich kein gemeinsames Zuhause finden, würden wir Theo und Robin auch getrennt vermitteln. Jeder von beiden hat ein eigenes Zuhause, Liebe und Geborgenheit mehr als verdient.

Vielleicht darf einer der Brüder zuerst ausreisen und findet seine Familie, während der andere später ebenfalls seine Chance bekommt. Alles wäre besser, als wenn beide weiterhin unbemerkt im Asyl warten müssen.

Hunde wie Theo und Robin sind wie Sterne am Tageshimmel: selten zu finden.
Sie leuchten nicht weniger als andere – man muss sich nur die Zeit nehmen, sie zu entdecken.

Vielleicht wartet einer von ihnen – oder sogar beide – genau auf dich.

Info:

Theo und Robin sind ausreisefertig, und reisen wie alle unsere Tiere mit Traces über ein lizensiertes Transportunternehmen.🐶🚗

Ares

Ares, der ruhige Seniorhund sucht ein Zuhause

Seniorhund aus Serbien Ares im Tierheim

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

männlich

20.10.2016

Ja

Ja

Ja

70cm

Über mich:

Ares, ein sanfter Riese mit einem großen Herzen.

Der etwa 70 cm große Rüde wird im Oktober 2026 10 Jahre alt und lebt bereits seit fast neun Jahren im Tierasyl. Dabei wollte er nie viel vom Leben, nur ein bisschen Ruhe, liebe Menschen und regelmäßige Spaziergänge.

Früher lebte Ares auf der Straße. Doch große Hunde werden in Serbien oft schnell eingefangen, weil viele Menschen Angst vor ihnen haben. So kam er ins Asyl, das seit vielen Jahren sein Zuhause auf Zeit ist.

Wer Ares kennenlernt, erlebt einen souveränen, ausgeglichenen und unglaublich verschmusten Hund.
Er liebt Menschen und kommt freundlich auf sie zu, um sich Streicheleinheiten abzuholen. Wenn man seinen Namen ruft, watschelt er freudig zum Tor, denn die täglichen Spaziergänge gehören zu seinen schönsten Momenten.

Ares läuft in seinem eigenen Tempo.
Er genießt die Zeit draußen, schnuppert entspannt seine vertrauten Wege entlang und geht manchmal sogar ins Wasser am Donaukanal.
Große Abenteuer braucht er nicht mehr, dafür aber Menschen, die seine ruhige Art zu schätzen wissen.

Mit anderen Hunden ist Ares absolut verträglich.
Er lebt friedlich mit Hündinnen und Rüden zusammen und lässt sich selbst dann nicht aus der Ruhe bringen, wenn kleinere Hunde ihn bedrängen. Streit sucht er nie.

Leider hinterlassen die Jahre im Asyl ihre Spuren. Alters- und größenbedingt ist sein Gang steifer geworden, vermutlich machen ihm seine Gelenke und Hüften zu schaffen. Der harte Betonboden hat zudem bereits Liegeschwüre verursacht.

Deshalb wünschen wir uns für Ares so sehr ein ebenerdiges bzw. Seniorhund-geeignetes Zuhause mit einem weichen Liegeplatz und idealerweise einem Garten, in dem er die Sonne genießen kann. Kurze Wege ins Grüne wären perfekt, denn Spaziergänge liebt er nach wie vor, nur eben in einem gemütlichen Tempo.

Ares braucht nicht viel. Ein ruhiger Haushalt, liebevolle Menschen und einen Ort, an dem er endlich ankommen darf.

Große, schwarze Hunde haben es im Tierschutz leider oft besonders schwer, gesehen zu werden. Auch Ares wartet deshalb schon viel zu lange auf seine Chance, obwohl er ein freundlicher, souveräner und unkomplizierter Begleiter ist.

Nach so vielen Jahren im Asyl wünschen wir uns daher nichts sehnlicher, als dass dieser wunderbare Hund seinen nächsten Winter nicht mehr auf kaltem Beton verbringen muss.

Wie eine Vermittlung abläuft, erfährst Du hier.

Zu beachten:

verschmust, ruhig, ausgeglichen, souverän, verträglich mit Hunden, menschenbezogen, entspannt, ebenerdig, altersbedingte Steifigkeit, gemütliche Spaziergänge

Gallerie:

Ronja

Ronja

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

weiblich

28.02.2022

Ja

Ja

Ja

ca. 45 cm

Über mich:

Ronja, unsere Räubertochter 🖤

Wie sehr das Schicksal unserer MitbewohnerInnen doch an unser eigenes gebunden ist.
Milan bekam einen Anruf von einer Dame aus der Notaufnahme.

Bei einem erste Hilfe-Einsatz verstarb eine Patientin. Zurück blieb ihre Hündin.
Der Rettungsdienst nahm sie mit, wussten dann aber nicht wohin mit ihr. Also riefen sie Milan. Ich finde dieses Vorgehen sehr empathisch und ich bin dankbar, dass sie sie nicht sich selbst überlassen, oder auf die Straße geworfen haben, wie das in Serbien leider üblich ist.

Ronja ist eine fröhliche, lebenslustige und aktive Hundedame, und macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist neugierig und furchtlos.
Im Asyl ist sie der Hans-Dampf-in-allen-Gassen.
Sie ist immer gerne dabei und überspringt auch mühelos die Zäune der Hundeboxen.
Mit anderen Hunden kommt Ronja super klar und ist auch Neuankömmlingen eine große Stütze.

Sie spielt gerne und viel, und hat immer gute Laune.

Ronja eignet sich sehr gut als Zweithund, aber wenn ihre Menschen gerne spazieren gehen und aktiv sind, könnte sie durchaus auch als Einzelhund leben. Kontakt zu anderen Hunden wäre allerdings sehr schön, da Ronja Hundegesellschaft liebt.

Da sie nicht besonders groß ist, ist es kein Problem sie überall hin mitzunehmen.

Menschen gegenüber ist sie immer freundlich uns zugewandt und keineswegs ängstlich oder unsicher.

Ronja auf YouTube: 🖤💚 Ronja, frei, überall dabei! 💚🖤 helpforstrays.de #adoptdontshop

Gallerie: