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Help For Strays e.V.

Keti

Keti

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

weiblich

01.08.2015

Ja

Ja

Ja

ca 40 cm

Über mich:

Keti, der kleine Wirbelwind

Die süße kleine Keti kam nach einer Befreiungsaktion zu uns.
Sie und vier weitere Hunde wurden an kurzen Ketten gehalten und nach dem Tod des Halters zurückgelassen.

Befreit von ihrer Kette entwickelte Keti sich zu einem sehr aktiven kleinen Hundemädchen.
Wenn man sie anspricht, weiß sie gar nicht wohin mit sich vor Glück.
Sie dreht hektisch eine Runde und kommt dann sofort wieder um weitere Streicheleinheiten zu bekommen.

Keti ist hungrig nach Zuneigung, von der sie im Asylalltag leider viel zu wenig bekommt.

Die Jahre im Asyl zeigen sich auch in Ketis Gesichtchen. Sie ist eine ältere Hundedame geworden.

Aber sie ist immer noch sehr aktiv und freut sich wenn sie sich bewegen kann.

Es wäre wundervoll, wenn Keti nach Jahren an der Kette und weiteren Jahren im Zwinger, endlich das Zuhause bekäme, dass dieses große Herz in einem kleinen Körper verdient.

 

Zu beachten:

quirlige alte Hundedame, fröhlich, verschmust, aktiv, super verträglich mit anderen Hunden

Gallerie:

Filme:

Dunja

Dunja

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

weiblich

15.06.2017 

Ja

Ja

Ja

ca. 50 cm 

Über mich:

Dunja ist eine sehr liebe, wesensfeste Hündin. Sie mag Menschen und ist nicht scheu. Mit anderen Hunden kommt sie gut aus. 

Dunja ist eine unserer Bewohnerinnen, die eines Tages mit ihrem imaginären Köfferchen vor der Tür des Asyls stand, und Einlass begehrte. 
Immer wieder kommen Hunde von selbst zu uns. Und wer um Asyl bittet, bekommt es auch. 
 
Auch sie ist schon sehr lange bei uns, und es wäre wundervoll, wenn dieses gutmütige Wesen, ein eigenes Zuhause bekäme. 

Zu beachten:

unkomplizierte, gut verträgliche und menschenbezogene Hündin 

Gallerie:

Blacky

Blacky

Porträt von Blacky, einem älteren schwarzen Mischlingshund aus Serbien. Blacky schaut freundlich in die Kamera.

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

männlich

23.07.2019

Ja

Ja

Ja

ca. 47 cm

Über mich:

Blacky, die schwarze Sanftmut

Blacky ist ein älterer Hund aus dem Tierschutz, der fast sein ganzes Leben im Tierheim RISKA in Serbien verbracht hat. Ein Hund, der niemals viel Aufhebens um sich macht, und den man gerade deshalb viel zu leicht übersieht.

Dabei ist Blacky einer dieser Hunde, deren Wesen sich nur schwer in ein paar Eigenschaften zusammenfassen lässt. Man muss ihn eigentlich kennenlernen. Denn hinter seiner ruhigen, zurückhaltenden Art steckt ein unglaublich gutmütiger, sanfter Rüde mit einem Herzen aus Gold.

Seine Familie ging, Blacky blieb zurück

Blackys Geschichte begann auf den Straßen Serbiens. Seine Mutter Bianca lebte dort und brachte ihre Welpen vermutlich irgendwo auf der Straße zur Welt. Wie viele es ursprünglich waren, wissen wir nicht. Ins Tierheim kamen schließlich Bianca und ihre beiden Welpen Blacky und Beauty.

Dass ausgerechnet Bianca die Mutter der beiden war, sorgte damals durchaus für Schmunzeln: Bianca war eine kleine, weiße Hündin, ihre beiden Kinder dagegen schwarz und einander zum Verwechseln ähnlich.

Bianca fand ein Zuhause. Auch Beauty wurde adoptiert.

Blacky blieb zurück.

Aus dem kleinen schwarzen Welpen wurde ein erwachsener Hund und schließlich ein Senior. Jahr für Jahr verging, andere Hunde kamen und gingen, aber niemand entschied sich für Blacky.

Ein Herz aus Gold

Blacky ist kein Hund, der sich in den Vordergrund drängt. Er fordert nichts ein und versucht nicht, sich gegen andere durchzusetzen. Mit seinen Artgenossen ist er ausgesprochen verträglich. Streit sucht Blacky nicht und Konflikten geht er konsequent aus dem Weg.

Auch Menschen gegenüber ist Blacky von seiner ruhigen und sanften Art. Bei einer ersten Begegnung stürmt er nicht sofort los, sondern schaut sich sein Gegenüber zunächst einmal an. Freundliche Zuwendung nimmt er jedoch gerne an und Streicheleinheiten genießt er aus ganzem Herzen.

Er ist sanft und beinahe bescheiden in der Art, wie er Kontakt aufnimmt. Blacky gehört nicht zu den Hunden, die lautstark darauf aufmerksam machen, dass sie auch noch da sind.

Vielleicht wurde er gerade deshalb so viele Jahre übersehen.

Wer Blacky jedoch persönlich erlebt, sieht nicht einfach einen älteren schwarzen Hund zwischen vielen anderen. Man begegnet einem unglaublich gutmütigen Wesen, das einem mit seiner stillen und liebevollen Art das Herz öffnet.

Welches Zuhause passt zu Blacky?

Blacky hat sein bisheriges Leben im Tierheim verbracht. Wie er auf all die Dinge reagieren wird, die für einen Hund in einem Zuhause zum Alltag gehören, können wir deshalb nicht mit Sicherheit vorhersagen. Auch das Leben in einer Stadt kennt er bisher nicht.

Was wir kennen, ist Blacky selbst: einen sanften, ruhigen und ausgesprochen gutmütigen Hund, der Konflikten lieber aus dem Weg geht und sich Menschen freundlich zuwendet, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen.

Deshalb möchten wir sein zukünftiges Zuhause nicht vorschnell auf bestimmte Lebensumstände festlegen. Viel wichtiger ist uns, die Menschen kennenzulernen, die sich für Blacky interessieren, und gemeinsam zu schauen, ob die Voraussetzungen und Erwartungen auf beiden Seiten zusammenpassen.

Wer sich von Blacky angesprochen fühlt, soll sich deshalb gerne bei uns melden. In einem persönlichen Gespräch können wir alles Weitere in Ruhe besprechen.

Ein älterer Hund aus dem Tierschutz, der endlich gesehen werden soll

Blacky hat fast sein gesamtes Leben im Tierheim verbracht. Wir können ihm diese Jahre nicht zurückgeben. Aber wir können dafür sorgen, dass seine Geschichte hier nicht endet.

Wir wünschen uns Menschen, die bei einem Senior nicht zuerst danach fragen, wie viele gemeinsame Jahre vielleicht noch bleiben. Sondern danach, wie schön sie diese Jahre gemeinsam machen können.

Blacky hat sein ganzes Leben niemanden gedrängt, ihn auszuwählen.

Jetzt wird es Zeit, dass ihn endlich jemand sieht.

Zu beachten:

zärtlich, verschmust,ruhig, verträglich, unkompliziert, etwas unsicher

Gallerie:

Theo und Robin – zwei ältere Brüder aus dem Tierschutz suchen ihr Zuhause

Theo und Robin sind zwei ältere Hunde aus dem Tierschutz, die seit ihrer Welpenzeit unzertrennlich sind. Gemeinsam wurden sie mit ihren Geschwistern Sara und Ajla vor dem Tierheim RISKA in Serbien ausgesetzt. Während Sara längst ein liebevolles Zuhause gefunden hat und Ajla sich einer anderen Hundegruppe angeschlossen hat, sind Theo und Robin bis heute immer zusammen.

Seit ihrer Welpenzeit teilen sie sich ihr Leben im Tierheim, und auch nach all den Jahren liegen sie noch immer fast immer Seite an Seite. Die beiden sehen sich nicht nur ausgesprochen ähnlich, sondern sind auch sehr aneinander gebunden.
Im Asyl kennt man die beiden nur unter einem Namen: die Blues Brothers.

Theo und Robin sind freundliche, ruhige und sehr gutmütige Hunde. Sie suchen keinen Streit und gehen Konflikten lieber aus dem Weg. Was eigentlich eine wundervolle Eigenschaft ist, macht ihr Leben im Asyl jedoch schwer. Andere Hunde drängen sie häufig zurück, sodass der Raum, in dem sie sich frei bewegen können, ohne bedrängt zu werden, für sie sehr begrenzt ist.

Unser größter Wunsch wäre es, dass Theo und Robin gemeinsam ein Zuhause finden. Ihre Bindung ist etwas ganz Besonderes, denn sie haben ihr gesamtes Leben miteinander verbracht. Gleichzeitig wissen wir, wie schwierig es ist, zwei Hunde zusammen zu vermitteln. Deshalb würden wir die Brüder selbstverständlich auch getrennt vermitteln. Denn beide haben es verdient, endlich anzukommen und ein liebevolles Zuhause zu erleben.

Der wunderbare Theo

Theo ist ein sanfter, ausgeglichener Hund, der im Asyl kaum auffällt. Meist liegt er gemeinsam mit seinem Bruder in der Nähe ihrer Hütte und beobachtet ruhig das Geschehen.

Er ist freundlich, liebt den Kontakt zu Menschen und genießt jede Aufmerksamkeit, ohne dabei jemals aufdringlich zu sein. Theo gehört zu den Hunden, die nicht viel fordern, aber unglaublich viel zurückgeben.

Auf Spaziergängen zeigt sich eine ganz andere Seite von ihm. Sobald er das Asyl verlassen darf, blüht Theo auf. Er läuft voller Freude, erkundet seine Umgebung und genießt die Abwechslung zum Alltag im Tierheim.

Theo ist ein gutmütiger und ruhiger Hund. Er geht Konflikten aus dem Weg und überlässt anderen lieber den Raum, statt sich durchzusetzen. Gerade diese sanfte Art führt leider dazu, dass er im Alltag des Asyls oft übersehen wird.

Der stille Robin

Robin ist seinem Bruder in vielen Dingen sehr ähnlich. Auch er ist ein ruhiger, freundlicher und sanfter Hund, der die Nähe zu Menschen liebt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Er ist allerdings etwas zurückhaltender las Theo.

Meist findet man ihn gemeinsam mit Theo in der Nähe ihrer Hütte. Die beiden geben sich gegenseitig Sicherheit und sind fast immer Seite an Seite zu sehen.

Auch Robin genießt Spaziergänge sehr. Draußen wirkt er gelöst und zufrieden. Er schnuppert neugierig, erkundet seine Umgebung und zeigt, wie viel Lebensfreude in ihm steckt.

Robin ist ein gutmütiger Hund, der Streit lieber vermeidet. Im Alltag des Asyls ist das leider oft ein Nachteil, denn die selbstbewussteren Hunde nehmen sich ihren Platz. Robin hingegen zieht sich zurück und wartet geduldig.

Unser Wunsch für Theo und Robin

Natürlich wäre es unser größter Traum, wenn Theo und Robin gemeinsam adoptiert werden könnten. Die beiden Brüder haben ihr ganzes Leben miteinander verbracht und ihre enge Verbindung ist etwas ganz Besonderes.

Doch dieser Wunsch soll ihnen nicht im Weg stehen. Sollte sich kein gemeinsames Zuhause finden, würden wir Theo und Robin auch getrennt vermitteln. Jeder von beiden hat ein eigenes Zuhause, Liebe und Geborgenheit mehr als verdient.

Vielleicht darf einer der Brüder zuerst ausreisen und findet seine Familie, während der andere später ebenfalls seine Chance bekommt. Alles wäre besser, als wenn beide weiterhin unbemerkt im Asyl warten müssen.

Hunde wie Theo und Robin sind wie Sterne am Tageshimmel: selten zu finden.
Sie leuchten nicht weniger als andere – man muss sich nur die Zeit nehmen, sie zu entdecken.

Vielleicht wartet einer von ihnen – oder sogar beide – genau auf dich.

Info:

Theo und Robin sind ausreisefertig, und reisen wie alle unsere Tiere mit Traces über ein lizensiertes Transportunternehmen.🐶🚗

Bine

Bine

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

–

weiblich

15.10.2016

Ja

Ja

Ja

–

Über mich:

Unsere Bine hat Milan auf der Straße gefunden. Sie hatte sich gerade gepaart und musste daher zügig kastriert werden. Das Leben von Welpen auf der Straße hat nichts romantisches. Die meisten erleben nicht einmal ihren ersten Geburtstag.

Bine ist eine sehr unkomplizierte Hündin, die vor allem immer ein Auge auf die Kleinen und ängstlicheren Hunde im Asyl hat. Ihr Wesen ist extrem stabil und unkompliziert. Sie hat ein starkes Selbstbewusstsein und ordnet sich anderen Hunden nicht unter, sucht aber nicht von sich aus Streit.
Bine ist weder ängstlich noch unsicher.

Vor einiger Zeit hat Bine einen Knoten an der Flanke entwickelt. Der Vet traut sich nicht zu diesen zu entfernen, da er an einer sehr ungünstigen Stelle ist. Er wächst langsam. Eventuell wäre in Deutscgland eine Operation eher möglich.

Zu beachten:

Unkomplizierte, selbstsichere Hündin, gut verträglich mit anderen Hunden, menschenbezogen, Umfangsvermehrung an der Flanke.

Gallerie:

Barry *dringend!

Barry *dringend!

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Retriever-Mischling

männlich

15.10.2015

Ja

Ja

Ja

ca. 57 cm

Über mich:

Dringend!
Zwei Wochenn vor Barrys Ausreise hat ist die fest zugesicherte Pflegestelle abesprungen.
Wir waren überglücklich, dass Barry endlich rauskommt, und jetzt ist der Traum zerplatzt.
Wir suchen jetzt händeringend eine Pflegestelle für den gutmütigen Rüden, denn er leidet nach dem Verlust seiner Partnerin sehr. Er ist nun schon 11 Jahre alt und wir wollen nicht, dass Barry seine verbliebene Zeit im Asyl verbringen muss.
Wer kann Barry einen Pflege- oder Endplatz bieten, damit er, wie geplant Ende Oktober ausreisen kann?


Nov 2025:
Gestern ist Dora gestorben, Barrys Bezugshündin und langjährige Partnerin.
Zum wiederholten Mal verliert Barry seinen Halt.
Wir wären überglücklich, für Barry endlich ein festes Zuhause zu finden.

Barry wurde mit seinen Geschwistern ausgesetzt, als sie noch Welpen waren.
Die Kleinen waren verwurmt und völlig verängstigt.

Die Bindung zwischen den Geschwistern war immer sehr stark.
Leider ist Barry der einzige der Geschwister, der noch kein Zuhause gefunden hat.

Barry ist ein Hund, der sich immer gerne einen anderen Hund als Bezugspunkt sucht.
Er ist daher ein perfekter Zweithund.
Barry ist anderen Hunden gegenüber nicht dominant, und Menschen gegenüber erst einmal zurückhaltend.
Er hat ein ruhiges und konfliktarmes Wesen.
Von Barry geht nie irgendein Streit aus.

Barry geht für sein Leben gerne spazieren und, das mag seltsam anmuten, er aportiert gerne Sumpfschildkröten, die er am Kanal findet.
Er tut ihnen nichts, sondern trägt sie mit sich rum.
Die Schildkröten finden das vermutlich weniger amüsant und sind froh, wenn man sie zurück ins Schilf setzt.

Im Asyl ist Barry absolut unauffällig. Wir vermuten, dass er ein Retriever-Mischling ist, da er nicht nur optisch, sondern auch charakterlich sehr rassetypisch ist.

Barry ist ein bißchen unsicher, aber er mag Menschen, und die anfängliche Scheu überwindet er wenn man sich ihm freundlich zuwendet.

Da Barry mittlerweile auch zu den Senioren zählt, würden wir uns sehr freuen, wenn er endlich in ein warmes und liebevolles Zuhause umziehen könnte.
Trotz seines Alters ist Barry bei Spaziergängen aktiv und lauffreudig.

Zu beachten:

ruhig, absolut verträglich mit Rüden und Hündinnen, suchte sich immer eine souveräne Hündin, die ihn beschützt im Asyl, auch als Einzelhund perfekt, etwas unsicher, geht sehr gerne spazieren

Gallerie:

Ares

Ares, der ruhige Seniorhund sucht ein Zuhause

Seniorhund aus Serbien Ares im Tierheim

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

männlich

20.10.2016

Ja

Ja

Ja

70cm

Über mich:

Ares, ein sanfter Riese mit einem großen Herzen.

Der etwa 70 cm große Rüde wird im Oktober 2026 10 Jahre alt und lebt bereits seit fast neun Jahren im Tierasyl. Dabei wollte er nie viel vom Leben, nur ein bisschen Ruhe, liebe Menschen und regelmäßige Spaziergänge.

Früher lebte Ares auf der Straße. Doch große Hunde werden in Serbien oft schnell eingefangen, weil viele Menschen Angst vor ihnen haben. So kam er ins Asyl, das seit vielen Jahren sein Zuhause auf Zeit ist.

Wer Ares kennenlernt, erlebt einen souveränen, ausgeglichenen und unglaublich verschmusten Hund.
Er liebt Menschen und kommt freundlich auf sie zu, um sich Streicheleinheiten abzuholen. Wenn man seinen Namen ruft, watschelt er freudig zum Tor, denn die täglichen Spaziergänge gehören zu seinen schönsten Momenten.

Ares läuft in seinem eigenen Tempo.
Er genießt die Zeit draußen, schnuppert entspannt seine vertrauten Wege entlang und geht manchmal sogar ins Wasser am Donaukanal.
Große Abenteuer braucht er nicht mehr, dafür aber Menschen, die seine ruhige Art zu schätzen wissen.

Mit anderen Hunden ist Ares absolut verträglich.
Er lebt friedlich mit Hündinnen und Rüden zusammen und lässt sich selbst dann nicht aus der Ruhe bringen, wenn kleinere Hunde ihn bedrängen. Streit sucht er nie.

Leider hinterlassen die Jahre im Asyl ihre Spuren. Alters- und größenbedingt ist sein Gang steifer geworden, vermutlich machen ihm seine Gelenke und Hüften zu schaffen. Der harte Betonboden hat zudem bereits Liegeschwüre verursacht.

Deshalb wünschen wir uns für Ares so sehr ein ebenerdiges bzw. Seniorhund-geeignetes Zuhause mit einem weichen Liegeplatz und idealerweise einem Garten, in dem er die Sonne genießen kann. Kurze Wege ins Grüne wären perfekt, denn Spaziergänge liebt er nach wie vor, nur eben in einem gemütlichen Tempo.

Ares braucht nicht viel. Ein ruhiger Haushalt, liebevolle Menschen und einen Ort, an dem er endlich ankommen darf.

Große, schwarze Hunde haben es im Tierschutz leider oft besonders schwer, gesehen zu werden. Auch Ares wartet deshalb schon viel zu lange auf seine Chance, obwohl er ein freundlicher, souveräner und unkomplizierter Begleiter ist.

Nach so vielen Jahren im Asyl wünschen wir uns daher nichts sehnlicher, als dass dieser wunderbare Hund seinen nächsten Winter nicht mehr auf kaltem Beton verbringen muss.

Wie eine Vermittlung abläuft, erfährst Du hier.

Zu beachten:

verschmust, ruhig, ausgeglichen, souverän, verträglich mit Hunden, menschenbezogen, entspannt, ebenerdig, altersbedingte Steifigkeit, gemütliche Spaziergänge

Gallerie:

Amy

Amy

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

Mischling

weiblich

03.01.2017

Ja

Ja

Ja

49 cm

Über mich:

Amy, die Vorsichtige

Amy wurde mit ihren Schwestern Rona und Pippa, vor dem Asyl aus dem Auto geworfen. Das ganze schreckliche Schauspiel konnte von unseren Überwachungskameras erfasst werden.
Die Welpen waren paralysiert vor Schreck, und beim Wegfahren fuhr der Wagen skrupellos über Amy hinweg.

Wie durch ein Wunder überlebte sie, war aber so verschreckt, dass sie erst nach einigen Tagen in der Nähe des Asyls im Gebüsch gefunden werden konnte.

Amy ist eigentlich ein fröhlicher Hund aber sehr scheu und misstrauisch fremden Menschen gegenüber.
Bei ihrer Geschichte verwundert das nicht.
Amy braucht Menschen die sie als zuverlässig und vertrauenswürdig empfindet.
Wenn sie vertraut ist sie lieb und verspielt. Mit anderen Hunden verträgt sich sich sehr gut.
Sie ist konfliktscheu und gut sozialisiert.

Wer Amy adoptiert, muss sich bewusst sein, dass viel Liebe, Verständnis und Geduld gefragt sind.

Ein Haushalt mit Kindern ist für Amy völlig ungeeignet. Auch ein Leben in der Stadt würde sie vermutlich überfordern.
Ein souveräner Hund an ihrer Seite wäre mit Sicherheit eine sehr gute Hilfe für Amy.
Amy kommt mit Rüden wie mit Hündinnen gleichermaßen gut aus.
Aber auch als Einzelhund ist Amy eine gute Kandidatin.

Natürlich wissen wir nie, welche Rassen unsere Hunde so in ihrem Stammbaum haben, aber rein phänotypisch, könnte bei Amy ein Border-Collie mitgemischt haben.
Daher wäre ein Zuhause, in dem Menschen Lust auf Kopfarbeit mit ihrem Hund haben, bestimmt eine tolle Sache.

Zu beachten:

Amy braucht aufgrund ihrer Unsicherheit Menschen die ihr Zeit geben Vertrauen zu fassen, und sie in dieser Zeit nicht zu überfordern, oder Erwartungen an sie zu stellen. Wer ihr diese Zeit geben kann wird mit einer wundervollen und treuen Begleiterin belohnt.

Gallerie:

Alundra

Alundra

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

–

weiblich

15.12.2015

Ja

Ja

Ja

ca 55-58 cm

Über mich:

Alundra wurde mit ihren Geschwistern als sie wenige Wochen alt war vor dem Asyl ausgesetzt.
Alundra ist ein unsicherer Hund, aber sie hat den Wunsch nach Nähe. Bei den Spaziergängen holt sie sich die Streicheleinheiten auch ab, aber sobald sie im Asyl in ihrem Zwinger ist, ist sie scheu und vorsichtig. Mit anderen Hunden kommt Alundra sehr gut klar. Sie ist kein besonders aktiver Hund und damit bestens geeignet für gemeinsame Spaziergänge und ruhige Abende im trauten Heim.

Zu beachten:

Alundra ist nicht stürmisch und wagemutig und braucht daher Menschen die ihr Zeit geben Vertrauen zu fassen und sich sicher zu fühlen. Es wäre für sie wundervoll nach einem ganzen Leben im Asyl ein ruhiges Zuhause zu bekommen.

Gallerie:

Sia

Sia

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

–

weiblich

15.10.2014

Ja

Ja

Ja

ca 40cm

Über mich:

Sia lebte mit ihrer Mutter in der Romasiedlung.
Ein Jäger schoss Sias Mutter mit einer Schrotflinte ins Gesicht.
Sie überlebte die Attacke, erblindete aber an den Folgen.
So kamen die kleine Sia und ihre Mutter ins Asyl.
Sias blinde Mutter konnte relativ schnell vermittelt werden, Sia blieb all die Jahre im Asyl.
Oder besser gesagt „vor“ dem Asyl, denn Sia ist ein freier und selbstbestimmter Hund.
Sie war immer Teil des Begrüßungskomitees, wenn jemand ins Asyl kam.
Sie hatte ihr eigenes Häuschen und wurde ebenso mit allem versorgt wie die Hunde drinnen.
Auf Spazierrunden schloss sie sich manchmal an, machte aber meist ihr eigenes Ding 😊
Vor ein paar Wochen merkte Milan, dass Sia hinten einknickte und abends konnte sie gar nicht mehr aufstehen.
Es wurden Röntgenbilder gemacht, eine Therapie begonnen. Auch eine OP wurde in Betracht gezogen.
Leider war die Beurteilung des Neurologen ernüchternd.
Auch eine OP würde nichts mehr ändern.
Wie die meisten Hunde akzeptiert Sia ihre neue Situation.
Das Problem ist allerdings, dass ein Hundeasyl mit 250 Hunden kein guter Ort für eine paralysierte Hündin ist.
Vor dem Asyl kann sie nun nicht mehr leben.
Daher haben wir uns entschieden ein Zuhause für sie zu finden.

Zu beachten:

Wir suchen Menschen die der alten Dame ein paar schöne, letzte Jahre ermöglichen.
Es sollten Menschen sein, die mit behinderten Hunden Erfahrung haben oder sich eine solche Herausforderung zutrauen.

Sia ist eine liebe und zugewandte Hündin.
Mit anderen Hunden kommt sie super klar.
Sia hat einen starken Unterbiss, was ihr besonderen Charme verleiht.

Gallerie:

Babalou

Babalou

Rasse:

Geschlecht:

Geburtsdatum:    

Kastriert:

Geimpft:

Gechippt:

Schulterhöhe:

–

männlich

15.01.2016

Ja

Ja

Ja

50 cm

Über mich:

Der süße Babalou

Babalou ist ein freundlicher, schmusiger Hundebub.
Er wurde als Welpe vor dem Asyl ausgesetzt und lebt seit nunmehr 8 Jahren im Tierheim.
Er mag Menschen und ist nicht ängstlich.
Mit seinen Hundekumpels kommt er auch bestens klar.
Leider hat Babalou vor einiger Zeit auf dem rechten Auge seine Sehfähigkeit verloren.
Wir wissen nicht, ob er sich verletzt hat, oder was die Ursache war.
Leider ist er seither auf dem rechten Auge blind.
Wer mag Babalou eine Chance auf ein Leben in Wärme und Geborgenheit geben?

Zu beachten:

Babalou ist auf dem rechten Auge blind oder sehr stark sehbehindert. Vermutlich durch eine Verletzung innerhalb seines Zwingers.

Gallerie: